Pünktchen

Was macht Frau wenn sie mal wieder Blusen braucht? Richtig – sie guckt, was noch an Stoffen im Schrank liegen, durchsucht ihre Burda-Sammlung und fängt an munter drauf los zu nähen.

Natürlich reicht es nicht, nur eine einzige Bluse zu nähen (oder auch nur zu haben, aber das ist ein anderes Thema) also wird daraus gleich eine Serienproduktion, bei der am Ende fünf neue Blusen in den Kleiderschrank einziehen.

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Damit ich Euch nicht überfordere, gibt es für jede neue Bluse einen eigenen Beitrag, ich beginne mit Pünktchen. Woher die Bluse ihren Namen bekommen hat, ist für jeden sicher auf den ersten Blick zu erkennen. Sie hat *tadaaa* Pünkchen. Rot auf weissem Grund. Eigentlich ziemlich niedlich hat der Stoff mindestens fünf Jahre bei mir im Schrank gut ablagern dürfen. Geplant war es übrigens, daraus eine Bluse im 50er-Jahre-Stil zu nähen mit Bubikragen und was dazu gehört. Aber es kommt ja häufig anders als geplant. Ganz besonders bei gut abgelagerten Stoffen.

Verwendet habe ich einen Schnitt aus einem älteren Burda-Modemagazin. Das hatte ich eine Zeit lang im Abo und daher einige Ausgaben davon hier liegen. Manchmal von Vorteil wie ich finde. Neben dem Batist (Baumwolle-Polyester-Mischung) habe ich ein bisschen Vlieseline verwendet und überziehbare Knöpfe von Prym. Leider ist nach dem zweiten Waschen direkt einer der Knöpfe wieder aufgegangen. WSONY DSCenn irgendwer bessere Knopfrohlinge empfehlen kann: nur zu, ich wechsel die Marke was das angeht nur zu gerne! Einmal habe ich sie schon im Büro getragen und sie hat sich als ein wenig bauchfrei herausgestellt. Ich werde also unbedingt noch einen roten hoch geschnittenen Bleistiftrock dazu nähen müssen glaube ich. Unbedingt.

 

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