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Schönen Nikolaus!

Die ersten sechs Tage vom Dezember sind vorbei und ich habe Euch heute morgen auf Instagram schon eine kleine Überraschung versprochen. Hier kommt sie! Es ist ein kleines Tutorial, wie man ein weihnachtliches Windlicht macht.

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Ihr braucht dafür:

  • Lampenfolie (Stärke je nachdem wie ihr es schön findet)
  • Vinylfolie
  • Plotterdatei von AliceT (gibt es bei Dawanda oder Makerist zu kaufen)
  • KamSnaps und Zange
  • Lochzange
  • Lineal
  • Schere (ich hatte meinen Bastel-Rollschneider)
  • Plotterzubehör wie die Entgitternadel und ein Rakel
  • Übertragungsfolie

So und wie wird es gemacht?

Zuerst guckt Ihr, wie groß die Lampe werden soll. Ich habe mich dafür entschieden, an einer der schmalen Seiten einen Streifen von etwa 20 cm Höhe abzuschneiden. Entsprechend passt Ihr die Häuser aus der Plotterdatei in Eurem Programm an. Wenn Ihr Eure Folie nicht so gut kennt, macht einen Testschnitt. Und dann kann das Schneiden auch schon los gehen. Der Plotter arbeitet ja schließlich alleine vor sich hin.

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Während der Plotter schneidet, könnt Ihr die Lampenfolie auf die passende Größe zuschneiden. Außerdem könnt Ihr in der Zeit auch die Löcher für die KamSnaps in die Folie stanzen. Ich habe an jeder Kante drei Snaps angebracht. Dafür habe ich an der oberen und unteren Kante im Abstand von je 1 cm in jede Richtung Markierungen gemacht. Den letzten Snap habe ich mittig zwischen die beiden gesetzt. Um die zweite Seite zu Markieren habe ich einfach die Folie übereinander gebogen und die Markierungen übertragen. Da die Folie leicht transparent ist, geht das ja auch ohne Probleme.

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Jetzt werden mit der kleinsten Lochpfeife der Lochzange die Löcher für die Snaps gestanzt. Da es eine Folie ist, ist es hier nicht so ratsam, mit der Ahle zu arbeiten. Die Snaps würden dann nicht so schön glatt in der Folie sitzen.

Wenn Euer Plotter ähnlich schnell gearbeitet hat, wie meiner, dann ist er jetzt auch fertig mit Schneiden. Schneidet das Motiv grob aus der Folie aus und entgittert die Häuser. Wenn Ihr damit fertig seit, nehmt Ihr ein Stück von der Transferfolie und übertragt damit die Vinylfolie auf die Lampenfolie. Schön festrakeln, die Folie abziehen und dann das Windlicht mit den Snaps schließen.

Jetzt könnt Ihr ein Teelicht oder (wie ich es gemacht habe) künstliche Lichter hinstellen, das schöne neue Windlicht darüber stellen und Euch daran freuen.

Ich wünsche Euch weiter eine wunderschöne Vorweihnachtszeit.

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Ich kann es kaum glauben – ich bin im Stammteam

…aber nach dem tollen Probeplotten bei AliceT und der tollen Datei „Liebe“ hat mich die liebe Sonja von AliceT in ihr Probeplott-Stammteam eingeladen.

Ich habe die Nachricht erst gar nicht gesehen. Ihr kennt das sicher, Facebook versteckt auf dem Handy gelegentlich die ein- oder andere Nachricht von Leuten, mit denen man nicht so regelmäßig schreibt. So ging es mir bei Sonja auch. Ich habe mich in ihrer Probeplott-Gruppe noch für sie gefreut, dass die Datei so toll geworden ist und ihr viel Erfolg damit gewünscht. Sie hat mich dann ein bisschen „angepiekst“ dass ich mal in meine Nachrichten gucken sollte. Was ich getan habe. Während ich in der Bahn gesessen habe. Ich fürchte, die Mitfahrenden haben schon gedacht, ich habe einen Anfall oder ähnliches, so sehr habe ich mich gefreut und dabei auch14352002_1090435667700274_4122562519172588422_o ein wenig vor Freude gequietscht.

Egal, was die anderen in der Bahn gedacht haben. Ich habe den Rest des Abends vor Freude vor mich hin gestrahlt und war unglaublich glücklich darüber. Und da die liebe Sonja von AliceT immer wieder tolle Ideen hat, bin ich sicher, dass es bald auch wieder viele Bilder mit tollen geplotteten Bildern auf meinem Blog zu sehen geben wird.

Bis dahin seht doch einmal in Ihren Shop bei Dawanda oder Makerist, es lohnt sich in meinen Augen wirklich. Die Dateien sind toll vorbereitet und lassen sich gut mit dem Plotter verarbeiten.

Happy Halloween!

Ich hoffe, Ihr seit schon bereit, für die vielen kleinen Geister, Zombies und Vampire, die heute Nacht an Euren Türen klingeln und sich nur mit Süßigkeiten besänftigen lassen.

Wenn ja: Ihr habt vielleicht Glück und werde die Nacht überleben. Ohne Eier an den Fenstern und Rasierschaum im Briefkasten.
Wenn nicht: Viel Glück. Ihr werdet es brauchen!

Für alle, die sich aber davon nicht abschrecken lassen noch noch etwas Brainfood brauchen kommt hier etwas aus der Küche. Das Fräulein kann nicht nur nähen und plotten, das Fräulein kann auch backen.

Zunächst braucht ihr dafür: ein frisches junges Gehirn. Oh… das ist gerade schwer zu beschaffen? Na gut, ich gebe mich geschlagen. Dann backen wir uns halt eins.

Zutaten für eine 16 cm Springform:

  • 2 Eier
  • 100 gr Zucker
  • 100 ml Öl
  • 100 ml Apfelsaft
  • 150 gr Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • rote Lebensmittelfarbe
  • 250 gr Frischkäse
  • 200 gr weiße Schokolade
  • 70 gr Butter
  • 1 EL Vanilleextrakt oder eine halbe Vanilleschote
  • Erdbeermarmelade ohne Kerne (z. B. Schwartau Samt)

Wie es geht:

Die Eier mit dem Zucker etwa 10 Minuten (mit der Küchenmaschine geht es auch schneller) schaumig rühen, so dass die Masse schön weiß ist. Dann langsam das Öl und den Saft dazu geben und alles gut vermischen.
Zum Schluss das mit dem Backpulver vermischte Mehl und die Lebensmittelfarbe dazu geben. Nur so viel Farbe nehmen, dass es schön rot ist und nach dem Backen noch blutig aussieht.

Den Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Springform geben und für ca. 40 Minuten (Stäbchenprobe machen, je nach Ofen braucht es auch länger) bei 170 Grad (Ober-/Unterhitze) backen. Den Kuchen dann ohne die Form und ohne das Backpapier komplett auskühlen lassen.

Wenn der Kuchen kalt ist, diesen in eine „gehirnige“ Form schneiden (so ein Gehirn ist oval und vorne etwas schmaler als hinten. Außerdem ist es eher eine Kuppel als eine Halbkugel) und einmal waagerecht teilen.

Die Schokolade schmelzen lassen. Ich mache dies in der Mikrowelle, dabei dann alle 20 Sekunden gut durchrühren bis die Schokolade geschmolzen ist, nicht zu lange, sonst verbrennt sie. Das Ganze dann ein wenig abkühlen lassen, dass sie zwar noch Flüssig aber nicht mehr zu warm ist. Wenn Ihr einen Klecks von der Schokolade auf Eure Lippe gebt, und ihr keinen Wärmeunterschied zwischen Schokolade und Lippe merkt, ist es richtig.

Frischkäse, Schokolade, Butter, Vanilleextrakt oder das Mark der Vanilleschote in eine Rührschüssel geben und gut vermischen. Die Masse wird schön fluffig weiß.

Einen Teil der Frischkäsemasse zum Füllen verwenden und die Torte damit zusammenbauen: auf den unteren Boden etwas Füllung, dann den oberen Boden darauf und zum Schluss mit dem, was Ihr vorher abgeschnitten habt die Form vom Gehirn perfektionieren. Damit es von außen glatter ist, streicht ihr die Torte von außen noch dünn mit der Frischkäsemasse ein.
Jetzt die Torte für eine halbe Stunde in den Kühlschrank stellen, die Frischkäsemasse dazu. Für die Weiterverarbeitung ist es wichtig, dass sie nicht mehr so weich ist.

Nach der halben Stunde alles wieder aus dem Kühlschrank holen, die Frischkäsemasse in einen Spritzbeutel mit einer großen Lochtülle füllen (wenn Ihr keinen Spritzbeutel habt oder die Lochtülle fehlt: Nehmt einen Gefrierbeutel und schneidet da unten eine kleine Ecke ab. Nicht zu groß, das Loch sollte am Ende einen maximalen Durchmesser von etwa 7 mm haben) und anfangen die Gehirnwindungen aufzuspritzen.
Dabei einfach die Windungen etwas schnörkelig machen, nicht zu gleichmäßig. Denkt bitte auch daran, dass das Gehirn in zwei Hälften unterteilt ist, es wirkt etwas realistischer wenn Ihr die Torte ebenfalls beim Dekorieren in die Hälften teilt.
Wenn die Frischkäsecreme zu weich ist, stellt die Creme zusammen mit der Torte einfach nochmal für eine halbe Stunde in den Kühlschrank.

Wenn Ihr es geschafft habt und fertig seit mit der Deko stellt die Torte erneut eine halbe Stunde in den Kühlschrank. Es ist wichtig, dass sie schön kalt ist, wenn Ihr das „Blut“ aufbringt.

Für das Blut nehmt ihr drei bis vier Esslöffel auf dem Marmeladenglas und gebt es in eine mikowellengeeignete Tasse. Die Marmelade dann ein paar Sekunden schmelzen lassen. Das geht wirklich schnell, daher am besten daneben stehen bleiben und nach ein paar Sekunden nachsehen, wie flüssig es schon ist. Die flüssige Marmelade wird mit einem Silikonpinsel oder einem Löffel schön splatterig über die T0rte verteilt. Wenn Ihr einen Pinsel nehmt, bitte nicht über die Torte „malen“ sondern auch einfach die Marmelade vom Pinsel auf die Torte sprenkeln und fließen lassen. Wenn ihr malt, dann verwischt es die Frischkäsecreme und das wollen wir nicht.

So… das war es dann auch schon. Die Torte ist fertig und bereit auf das Halloweenbuffett zu kommen. Für die Deko habe ich Holzbesteck aus einem Euroladen verwendet. Der Schriftzug und die Fledermäuse sind geplottet und aus der „Trick or Treat“-Datei von PiexSu und bei Ihr im Shop erhältlich.

Jetzt können die Geister kommen! Ich wünsche Euch eine schaurig-schöne Geisternacht.

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Happy Halloween!

Boho-Panda

Paul & Clara hat eine wundersüße Plottdatei erstellt und ich musste den süßen Panda einfach kaufen.

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Da ich gerade ein bisschen üben wollte, wie man Kindersachen beplotten und auch nähen kann, habe ich entschieden, die Datei für eine kleine Jacke für meine Nichte zu verwenden. Auch wenn ich mich aber noch nicht ans selber nähen getraut habe. Kindersachen sind einfach so… winzig! Und Kinder wachsen auch noch so schnell. An den Gedanken muss ich mich erst einmal gewöhnen. Also habe ich bei C & A ein niedliches kleines Jäckchen gefunden und das einfach mal gekauft. Es ist gar nicht so einfach, unbedruckte Kinderkleidung zu finden. Auf fast allen Sachen ist entweder ein Druck oder Verzierungen oder Strass… aufgebracht. Ich werde also um das selber nähen wohl doch nicht herumkommen. Irgendwie habe ich das ja schon fast befürchtet…

Aber zurück zu dem Panda. In der Datei ist nicht nur der von mir geplottete Panda enthalten sondern es gibt noch mehr:

  • Panda mit Stirnband in mehrfarbig
  • Pandakopf mit Federkrone
  • Federkrone
  • Spruch „Kleiner Entdecker“
  • Spruch „Kleine Entdeckerin“
  • Spruch „Wild and Free“
  • einzelne Federn
  • 2 passende Tipis

Viel Material also, um noch mehr für meine Nichten, die Neffen oder auch mich zu plotten. Alle Dateien sind unglaublich schön, der Panda ist aber für mich das Highligt der Serie.

Leider wohnt meine Schwester mit ihrer Familie weiter weg von mir, also habe ich ihr das Jäckchen und ein paar Shirts, die beim Probeplotten von AliceTs Liebe und Katielas Einhornkitty entstanden sind zugeschickt. Es ist heute angekommen und wurde von meiner Nichte unter viel „Ahhhhh“ und „Ohhhhh“ ausgepackt und begutachtet wie ich erzählt bekommen habe.

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Ergebnisse Probeplotten „Trick or Treat“ von PiexSu

Manchmal enden ja viele schöne Sachen auf einmal. So war es auch diesmal. Nicht nur, dass die „Liebe“ zu Ende getestet und veröffentlicht wurde, „Trick or Treat“ ist jetzt auch vorbei.

Gut, das echte Halloween kommt erst in ein paar Wochen noch, die Kinder arbeiten dafür auch hoffentlich schon an ihren Kostümen, aber dank PiexSu durfte ich aber schon ein wenig an meiner Deko arbeiten und ein paar schaurig schöne Dateien testen. Und ehrlich: Die Dateien gefallen mir auch richtig gut. Man kann sie sowohl für Deko als auch für Kleidung plotten. Für groß und klein, Mann und Frau, Mädchen und Jungen. Und es sind wirklich tolle Ergebnisse beim Probeplotten entstanden. Einige haben mich wirklich bewundernd vorm Rechner sitzen lassen weil da so viel Kreativität hinein gesteckt wurde.

Die Ergebnisse könnt Ihr Euch bei PiexSu auf Facebook ansehen, die Datei für den Plotter könnt Ihr bei PiexSu im Shop (eine von meinen Ideen hat es auch wieder in die Vorschau geschafft. Welche genau das ist, verrate ich Euch aber noch nicht. Dafür müsst Ihr noch ein paar Tage warten.), bei Makerist und natürlich auch bei Dawanda. Und wer von Euch schnell ist: die Datei gibt es noch bis zum 14.10. zum Einführungspreis. Es sind sooooo viele Motive enthalten, es lohnt sich wirklich sie zu kaufen. Schon alleine, wegen dem niedlichen Voodolino, den ich für mich als Bild gestaltet habe. Es ist Vinylfolie auf einem Ikea-Bilderrahmen. Die hintere Platte habe ich einfach weg gelassen, so dass man die Wand oder eben die hinter dem Rahmen befindliche Deko noch sehen kann. Die Glasuntersetzer sind aus Filz, hier habe ich in der nächsten Zeit auch noch eine Überraschung für Euch, gebt mir aber noch etwas Zeit schöne Fotos zu machen.

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Trick or Treat!
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Voodolino

Probeplotten Einhornkitty

Ich habe Euch schon ein kleines „Stöckchen“ hingeworfen, dass ich für Katiela etwas schönes Probeplotten darf. Nur… durfte ich nicht verraten, was genau es ist. Leider. Es war nicht leicht für mich, Euch die tolle Datei vorzuenthalten. Aber: Katiela hat die Datei endlich veröffentlicht und ich darf Euch die Ergebnisse zeigen. Und sie sind soooo schön.

Die Datei umfasst eine „gefüllte“ Einhornkitty mit einem „Hintergrund“. Den Hintergrund kann man auf dem Rucksack mit der blauen Glitzerkitty erkennen. Außerdem gibt es eine „Konturenkitty“ und verschiedene Schriftzüge. Diese habe ich leider nicht alle Probeplotten können, es wäre leider einfach zu viel geworden. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Ich habe die Datei ja noch und finde die Kitty einfach zu niedlich um sie nicht noch einmal zu plotten.

Tja… hier meine Ergebnisse. Wie Ihr seht ist die süße Einhornkitty sogar geeignet, um langweilige Festplatten wunderschön zu machen. Das Shirt ist für meine kleine Nichte. Ich habe nur den Plott gemacht, das Shirt selber habe ich bei C & A gekauft. Irgendwie hat meine Schwester es noch nicht geschafft, mich zu überreden so kleine Sachen zu nähen. Allerdings… sie versucht es schon sehr fließig.

Die Datei gibt es bei Dawanda und bei Makerist zu kaufen. Außerdem gibt es sie als Applikationsvorlage, für alle, die keinen Plotter haben. Jetzt gibt es also keine Ausrede mehr, die Einhornkitty nicht zu machen.