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Kennt Ihr Bento?

Für alle, die es nicht kennen, möchte ich hier einmal Wikipedia zitieren:

Das Bentō (japanisch 弁当) ist eine in Japan weit verbreitete Darreichungsform von Speisen, bei der in einem speziellen Kästchen mehrere Speisen durch Trennwände voneinander getrennt sind. Das Kästchen zusammen mit den Speisen nennt man ebenfalls Bentō.

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Blumen kann man immer tragen

(Beitrag enthält Werbung)

Zumindest bin ich absolut der Überzeugung. Ich trage nicht nur gerne mal eine Blume im Haar sondern auch als Kleider. Natürlich freue ich mich auch über Blumen, die ich geschenkt bekomme, jedoch kommt das eher selten vor.

Für das Probenähen von Konfettipatterns habe ich einen Stoff von Traumbeere ausgesucht. Den Stoff habe ich vor ein paar Monaten auf dem Stoffmarkt in Hamburg gekauft. Dass ich genau diesen Stoff haben wollte war übrigens die Schuld meiner Nachbarin. Sie war schon früher auf dem Stoffmarkt als ich. Gerade als ich los fahren wollte kam sie zurück von dort und hat mir ihre Einkäufe gezeigt. Unter anderem auch genau diesen schönen Jersey mit den Blumen. Also habe ich an dem Stand von Traumbeere genau nach diesem Stoff gefragt. Die anderthalb Meter, die ich gekauft habe, waren eigentlich für ein anderes Kleid geplant. Zum Glück habe ich dieses aber nicht einmal angefangen zu nähen, als ich Frederike kennengelernt habe. Zu diesem schönen Schnitt finde ich den Stoff einfach viel passender.

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Frederiiiiiike!

(Werbung)

Geht’s nur mir so oder haben auch noch andere jetzt gerade das Werbelied einer bekannten Fertignudelsorte im Ohr? Lust auf Spaghetti mit Tomatensoße bekomme ich davon gerade allerdings schon ein bisschen. Dabei finde ich diese Soße mit den Fertiggewürzen nicht einmal gut. Sie ist OK wenn man keine Lust hat „richtig“ zu kochen, aber unbedingt Nudeln mit Tomatensoße haben will. Ansonsten gibt es aber besseres. Selbst gekochte Soße zum Beispiel. Oder zu Freunden zum Essen gehen, die gut kochen können. Oder eine der vielen anderen Möglichkeiten die es da gibt.

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Umzüge machen Spaß – Fräulein Isabella näht und Nordlicht Stoffe sind umgezogen

Warum manchmal? Ganz einfach. Zum einen ist mein Blog umgezogen. Weg von WordPress, hin auf einen eigenen Webspace. Da die DSGVO aktiv wurde zum 25,05, musste ich mir das mit dem Datenschutz einmal ansehen und überarbeiten. Zum Glück habe ich wirklich liebe Freunde und damit eine gute Hilfe. Tausend Dank dafür also an T.E., der um genau zu sein die ganze Arbeit für die DSGVO und beim Umzug für mich gemacht hat. Ich selber musste ihm immer nur ein paar Infos geben, was ich mir wie vorstelle. Natürlich sind wir noch nicht ganz fertig. Der Blog ist umgezogen, die Endung im Link mir wordpress.com ist weg, die Adresse fraeulein-isabella-naeht.de ist aktiv. Ändert am Besten direkt Eure Bookmarks.

Wir werden in der nächsten Zeit noch ein bisschen am Aussehen des Blogs arbeiten. Das versuchen wir im nächsten Monat hinzubekommen. Wobei ich ehrlich zugeben muss, dass ich mir die letzten bald zwei Jahre nur sehr teilweise Gedanken über das Aussehen meines Blogs gemacht habe. Es wird also für uns alle eine Überraschung, wie er am Ende aussehen wird. Das ist wirklich aufregend.

Ab jetzt folgt ein Teil mit Werbung. Wer das nicht lesen möchte, darf jetzt den Beitrag verlassen – was schade wäre, es gibt nämlich auch noch etwas zu gewinnen 🙂

Welcher Umzug aber schon abgeschlossen ist, ist der von Nordlicht Stoffe in Hamburg. Wirklich weit war dieser Umzug zwar nicht, dafür aber sehr Arbeitsintensiv. Der Laden ist von der Dithmarscher Str. 33 in die Dithmarscher Str. 16 umgezogen. Somit ist der Weg von der S-Bahn-Station jetzt nicht mehr so weit. Das macht das tütenweise Stoffe zur Bahn schleppen ab Sofort einfacher.

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Mein erstes Freebook – eine Plotterabdeckung (und ein Gewinnspiel)

Juhuuu! Ich habe mein erstes Freebook geschrieben und habe es endlich fertig.

Mit der Hilfe von einigen lieben und geduldigen Probenäherinnen und dem Einsatz von einer Menge Probestoff sind viele wunderschöne Abdeckhauben entstanden.

Aber jetzt mal in Ruhe. Wie kam es eigentlich dazu? Warum habe ich angefangen, die Anleitung zu schreiben?
Na eigentlich war es ganz einfach. Ich habe mir einen neuen Plotter gekauft, diesmal ein Modell von Brother. Relativ neu auf dem Markt war der DesignNCut, der für mich das richtige Modell aus der Brother-Familie ist. Auch nach etwas Suchen habe ich allerdings keine passende Abdeckhaube für das Gerät finden können. Also habe ich ein Handmaß geholt, den Plotter ausgemessen und angefangen, einen passenden Schnitt zu konstruieren. Nach zwei Probeschnitten konnte ich dann endlich anfangen, die „schöne“ Haube zu nähen.

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Regen!

…hatten wir davon nicht in letzter Zeit genug? Muss das jetzt sein? Regen ist aber doch so unangenehm! Und nass! Und überhaupt, wenn es regnet ist es so grau.

Recht habt Ihr ja! Aber Regen kann auch wunderschön sein. Denkt doch nur mal an Sommerregen auf der Haut, Regenbogen oder den Geruch nach einem Regenguss, wenn es lange trocken war. Und dann denkt an die Form eines Regentropfens. Das Muster auf der Straße, wenn die ersten Tropfen fallen. Die kleinen Spritzerchen, die dann rund um den großen Tropfen ein neues Muster bilden… Ist das alles nicht wirklich schön?

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Oh, lecker, Kekse!

…aber kann es sein, dass die fusseln?!?

Jaaaa kann es. Und wiiiie! Schon als ich den Stoff dafür gekauft habe war ich voller beiger Fusseln. Die Stoffverkäuferin allerdings auch. Also habe ich den schönen flauschigen Flausch zu Hause einfach mal abgesaugt – und mich auch. Danach durfte der Stoff erst in den Stickrahmen um zu Keksen zu werden. Und soll ich euch was verraten? Der Stoff hat direkt wieder gefusselt. Einmal Fusselkeks, immer Fusselkeks – oder so.

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Einhörner sind immer… Pandas?

Aber ja!, warum denn nicht?

Ich habe es Euch ja gestern auf Instagram schon versprochen, hier kommen noch mehr Bilder von dem unglaublich tollen Pandihorn.

In der Probeplottgruppe von der süßen Einhornkitty hat Katiela direkt gefragt, ob wir auch an ihrem nächsten Projekt mitmachen möchten. Natürlich möchte ich!, was für eine Frage. Vor allem nachdem ich das erste Vorschaubild von dem Pandihorn gesehen habe war es um mich geschehen. Ideen hatte ich auch schon, diesmal wollte ich für meine kleinen Neffen etwas machen. Für die Strampelhosen habe ich Sweat von Alles für Selbermacher verwendet. Das Jersey-Schrägband habe ich dort ebenfalls gekauft. Die Druckknöpfe sind KamSnaps von Snaply.

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Ich bin im Snaply-Magazin

Ist das nicht toll? Also ich nicht im Ganzen, dafür aber zwei genähte Teile von mir. Snaply hat  Ende November auf Instagram gefragt, wer denn schon etwas mit den neuen Motiv-Druckknöpfen gemacht hat. Ich war gerade in einem Probenähen und dufte die Bilder von den süßen Wickeljacken von MamaMika näht von vorher hochladen und zeigen. Und danach habe ich gewartet… bis zum 6. November. Das Magazin erscheint immer am ersten Dienstag im Monat, diesen Monat ist es mit Nikolaus zusammengefallen.

Schon in der Mail für das Snaply -Magazin waren meine beiden Glückswickel zu sehn.

snaply

Folgt man dem Link, dann hat Snaply sogar meinen ganzen Instagram-Post eingefügt.

snaply-online

Ist das nicht absolut toll? Die Motivdruckknöpfe sind auch einfach nur großartig. Sie lassen sich schön einfach in den Stoff bringen und halten sehr gut auch in Jersey. Ich werde sie sicher auch häufiger verwenden.

Damit ihr das Snaply-Magazin auch lesen könnt, klickt einfach hier um zum Snaply-Magazin zu kommen. Es sind auch sehr tolle gratis-Nähanleitungen und natürlich auch unglaublich lesenswerte Artikel im Magazin, neben meinen beiden Jäckchen.

Die Jäckchen werde ich Euch in einem eigenen Beitrag noch einmal zeigen. Auch von denen bin ich absolut begeistert.

Alle Bilder in dem Beitrag (inklusive dem Vorschaubild) sind von Snaply aus dem Neweletter per Mail bzw. auf deren Internetseite.

Schönen Nikolaus!

Die ersten sechs Tage vom Dezember sind vorbei und ich habe Euch heute morgen auf Instagram schon eine kleine Überraschung versprochen. Hier kommt sie! Es ist ein kleines Tutorial, wie man ein weihnachtliches Windlicht macht.

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Ihr braucht dafür:

  • Lampenfolie (Stärke je nachdem wie ihr es schön findet)
  • Vinylfolie
  • Plotterdatei von AliceT (gibt es bei Dawanda oder Makerist zu kaufen)
  • KamSnaps und Zange
  • Lochzange
  • Lineal
  • Schere (ich hatte meinen Bastel-Rollschneider)
  • Plotterzubehör wie die Entgitternadel und ein Rakel
  • Übertragungsfolie

So und wie wird es gemacht?

Zuerst guckt Ihr, wie groß die Lampe werden soll. Ich habe mich dafür entschieden, an einer der schmalen Seiten einen Streifen von etwa 20 cm Höhe abzuschneiden. Entsprechend passt Ihr die Häuser aus der Plotterdatei in Eurem Programm an. Wenn Ihr Eure Folie nicht so gut kennt, macht einen Testschnitt. Und dann kann das Schneiden auch schon los gehen. Der Plotter arbeitet ja schließlich alleine vor sich hin.

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Während der Plotter schneidet, könnt Ihr die Lampenfolie auf die passende Größe zuschneiden. Außerdem könnt Ihr in der Zeit auch die Löcher für die KamSnaps in die Folie stanzen. Ich habe an jeder Kante drei Snaps angebracht. Dafür habe ich an der oberen und unteren Kante im Abstand von je 1 cm in jede Richtung Markierungen gemacht. Den letzten Snap habe ich mittig zwischen die beiden gesetzt. Um die zweite Seite zu Markieren habe ich einfach die Folie übereinander gebogen und die Markierungen übertragen. Da die Folie leicht transparent ist, geht das ja auch ohne Probleme.

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Jetzt werden mit der kleinsten Lochpfeife der Lochzange die Löcher für die Snaps gestanzt. Da es eine Folie ist, ist es hier nicht so ratsam, mit der Ahle zu arbeiten. Die Snaps würden dann nicht so schön glatt in der Folie sitzen.

Wenn Euer Plotter ähnlich schnell gearbeitet hat, wie meiner, dann ist er jetzt auch fertig mit Schneiden. Schneidet das Motiv grob aus der Folie aus und entgittert die Häuser. Wenn Ihr damit fertig seit, nehmt Ihr ein Stück von der Transferfolie und übertragt damit die Vinylfolie auf die Lampenfolie. Schön festrakeln, die Folie abziehen und dann das Windlicht mit den Snaps schließen.

Jetzt könnt Ihr ein Teelicht oder (wie ich es gemacht habe) künstliche Lichter hinstellen, das schöne neue Windlicht darüber stellen und Euch daran freuen.

Ich wünsche Euch weiter eine wunderschöne Vorweihnachtszeit.

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