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Frederiiiiiike!

(Werbung)

Geht’s nur mir so oder haben auch noch andere jetzt gerade das Werbelied einer bekannten Fertignudelsorte im Ohr? Lust auf Spaghetti mit Tomatensoße bekomme ich davon gerade allerdings schon ein bisschen. Dabei finde ich diese Soße mit den Fertiggewürzen nicht einmal gut. Sie ist OK wenn man keine Lust hat „richtig“ zu kochen, aber unbedingt Nudeln mit Tomatensoße haben will. Ansonsten gibt es aber besseres. Selbst gekochte Soße zum Beispiel. Oder zu Freunden zum Essen gehen, die gut kochen können. Oder eine der vielen anderen Möglichkeiten die es da gibt.

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Umzüge machen Spaß – Fräulein Isabella näht und Nordlicht Stoffe sind umgezogen

Warum manchmal? Ganz einfach. Zum einen ist mein Blog umgezogen. Weg von WordPress, hin auf einen eigenen Webspace. Da die DSGVO aktiv wurde zum 25,05, musste ich mir das mit dem Datenschutz einmal ansehen und überarbeiten. Zum Glück habe ich wirklich liebe Freunde und damit eine gute Hilfe. Tausend Dank dafür also an T.E., der um genau zu sein die ganze Arbeit für die DSGVO und beim Umzug für mich gemacht hat. Ich selber musste ihm immer nur ein paar Infos geben, was ich mir wie vorstelle. Natürlich sind wir noch nicht ganz fertig. Der Blog ist umgezogen, die Endung im Link mir wordpress.com ist weg, die Adresse fraeulein-isabella-naeht.de ist aktiv. Ändert am Besten direkt Eure Bookmarks.

Wir werden in der nächsten Zeit noch ein bisschen am Aussehen des Blogs arbeiten. Das versuchen wir im nächsten Monat hinzubekommen. Wobei ich ehrlich zugeben muss, dass ich mir die letzten bald zwei Jahre nur sehr teilweise Gedanken über das Aussehen meines Blogs gemacht habe. Es wird also für uns alle eine Überraschung, wie er am Ende aussehen wird. Das ist wirklich aufregend.

Ab jetzt folgt ein Teil mit Werbung. Wer das nicht lesen möchte, darf jetzt den Beitrag verlassen – was schade wäre, es gibt nämlich auch noch etwas zu gewinnen 🙂

Welcher Umzug aber schon abgeschlossen ist, ist der von Nordlicht Stoffe in Hamburg. Wirklich weit war dieser Umzug zwar nicht, dafür aber sehr Arbeitsintensiv. Der Laden ist von der Dithmarscher Str. 33 in die Dithmarscher Str. 16 umgezogen. Somit ist der Weg von der S-Bahn-Station jetzt nicht mehr so weit. Das macht das tütenweise Stoffe zur Bahn schleppen ab Sofort einfacher.

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Mein erstes Freebook – eine Plotterabdeckung (und ein Gewinnspiel)

Juhuuu! Ich habe mein erstes Freebook geschrieben und habe es endlich fertig.

Mit der Hilfe von einigen lieben und geduldigen Probenäherinnen und dem Einsatz von einer Menge Probestoff sind viele wunderschöne Abdeckhauben entstanden.

Aber jetzt mal in Ruhe. Wie kam es eigentlich dazu? Warum habe ich angefangen, die Anleitung zu schreiben?
Na eigentlich war es ganz einfach. Ich habe mir einen neuen Plotter gekauft, diesmal ein Modell von Brother. Relativ neu auf dem Markt war der DesignNCut, der für mich das richtige Modell aus der Brother-Familie ist. Auch nach etwas Suchen habe ich allerdings keine passende Abdeckhaube für das Gerät finden können. Also habe ich ein Handmaß geholt, den Plotter ausgemessen und angefangen, einen passenden Schnitt zu konstruieren. Nach zwei Probeschnitten konnte ich dann endlich anfangen, die „schöne“ Haube zu nähen.

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Regen!

…hatten wir davon nicht in letzter Zeit genug? Muss das jetzt sein? Regen ist aber doch so unangenehm! Und nass! Und überhaupt, wenn es regnet ist es so grau.

Recht habt Ihr ja! Aber Regen kann auch wunderschön sein. Denkt doch nur mal an Sommerregen auf der Haut, Regenbogen oder den Geruch nach einem Regenguss, wenn es lange trocken war. Und dann denkt an die Form eines Regentropfens. Das Muster auf der Straße, wenn die ersten Tropfen fallen. Die kleinen Spritzerchen, die dann rund um den großen Tropfen ein neues Muster bilden… Ist das alles nicht wirklich schön?

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Oh, lecker, Kekse!

…aber kann es sein, dass die fusseln?!?

Jaaaa kann es. Und wiiiie! Schon als ich den Stoff dafür gekauft habe war ich voller beiger Fusseln. Die Stoffverkäuferin allerdings auch. Also habe ich den schönen flauschigen Flausch zu Hause einfach mal abgesaugt – und mich auch. Danach durfte der Stoff erst in den Stickrahmen um zu Keksen zu werden. Und soll ich euch was verraten? Der Stoff hat direkt wieder gefusselt. Einmal Fusselkeks, immer Fusselkeks – oder so.

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Einhörner sind immer… Pandas?

Aber ja!, warum denn nicht?

Ich habe es Euch ja gestern auf Instagram schon versprochen, hier kommen noch mehr Bilder von dem unglaublich tollen Pandihorn.

In der Probeplottgruppe von der süßen Einhornkitty hat Katiela direkt gefragt, ob wir auch an ihrem nächsten Projekt mitmachen möchten. Natürlich möchte ich!, was für eine Frage. Vor allem nachdem ich das erste Vorschaubild von dem Pandihorn gesehen habe war es um mich geschehen. Ideen hatte ich auch schon, diesmal wollte ich für meine kleinen Neffen etwas machen. Für die Strampelhosen habe ich Sweat von Alles für Selbermacher verwendet. Das Jersey-Schrägband habe ich dort ebenfalls gekauft. Die Druckknöpfe sind KamSnaps von Snaply.

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Ich bin im Snaply-Magazin

Ist das nicht toll? Also ich nicht im Ganzen, dafür aber zwei genähte Teile von mir. Snaply hat  Ende November auf Instagram gefragt, wer denn schon etwas mit den neuen Motiv-Druckknöpfen gemacht hat. Ich war gerade in einem Probenähen und dufte die Bilder von den süßen Wickeljacken von MamaMika näht von vorher hochladen und zeigen. Und danach habe ich gewartet… bis zum 6. November. Das Magazin erscheint immer am ersten Dienstag im Monat, diesen Monat ist es mit Nikolaus zusammengefallen.

Schon in der Mail für das Snaply -Magazin waren meine beiden Glückswickel zu sehn.

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Folgt man dem Link, dann hat Snaply sogar meinen ganzen Instagram-Post eingefügt.

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Ist das nicht absolut toll? Die Motivdruckknöpfe sind auch einfach nur großartig. Sie lassen sich schön einfach in den Stoff bringen und halten sehr gut auch in Jersey. Ich werde sie sicher auch häufiger verwenden.

Damit ihr das Snaply-Magazin auch lesen könnt, klickt einfach hier um zum Snaply-Magazin zu kommen. Es sind auch sehr tolle gratis-Nähanleitungen und natürlich auch unglaublich lesenswerte Artikel im Magazin, neben meinen beiden Jäckchen.

Die Jäckchen werde ich Euch in einem eigenen Beitrag noch einmal zeigen. Auch von denen bin ich absolut begeistert.

Alle Bilder in dem Beitrag (inklusive dem Vorschaubild) sind von Snaply aus dem Neweletter per Mail bzw. auf deren Internetseite.

Schönen Nikolaus!

Die ersten sechs Tage vom Dezember sind vorbei und ich habe Euch heute morgen auf Instagram schon eine kleine Überraschung versprochen. Hier kommt sie! Es ist ein kleines Tutorial, wie man ein weihnachtliches Windlicht macht.

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Ihr braucht dafür:

  • Lampenfolie (Stärke je nachdem wie ihr es schön findet)
  • Vinylfolie
  • Plotterdatei von AliceT (gibt es bei Dawanda oder Makerist zu kaufen)
  • KamSnaps und Zange
  • Lochzange
  • Lineal
  • Schere (ich hatte meinen Bastel-Rollschneider)
  • Plotterzubehör wie die Entgitternadel und ein Rakel
  • Übertragungsfolie

So und wie wird es gemacht?

Zuerst guckt Ihr, wie groß die Lampe werden soll. Ich habe mich dafür entschieden, an einer der schmalen Seiten einen Streifen von etwa 20 cm Höhe abzuschneiden. Entsprechend passt Ihr die Häuser aus der Plotterdatei in Eurem Programm an. Wenn Ihr Eure Folie nicht so gut kennt, macht einen Testschnitt. Und dann kann das Schneiden auch schon los gehen. Der Plotter arbeitet ja schließlich alleine vor sich hin.

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Während der Plotter schneidet, könnt Ihr die Lampenfolie auf die passende Größe zuschneiden. Außerdem könnt Ihr in der Zeit auch die Löcher für die KamSnaps in die Folie stanzen. Ich habe an jeder Kante drei Snaps angebracht. Dafür habe ich an der oberen und unteren Kante im Abstand von je 1 cm in jede Richtung Markierungen gemacht. Den letzten Snap habe ich mittig zwischen die beiden gesetzt. Um die zweite Seite zu Markieren habe ich einfach die Folie übereinander gebogen und die Markierungen übertragen. Da die Folie leicht transparent ist, geht das ja auch ohne Probleme.

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Jetzt werden mit der kleinsten Lochpfeife der Lochzange die Löcher für die Snaps gestanzt. Da es eine Folie ist, ist es hier nicht so ratsam, mit der Ahle zu arbeiten. Die Snaps würden dann nicht so schön glatt in der Folie sitzen.

Wenn Euer Plotter ähnlich schnell gearbeitet hat, wie meiner, dann ist er jetzt auch fertig mit Schneiden. Schneidet das Motiv grob aus der Folie aus und entgittert die Häuser. Wenn Ihr damit fertig seit, nehmt Ihr ein Stück von der Transferfolie und übertragt damit die Vinylfolie auf die Lampenfolie. Schön festrakeln, die Folie abziehen und dann das Windlicht mit den Snaps schließen.

Jetzt könnt Ihr ein Teelicht oder (wie ich es gemacht habe) künstliche Lichter hinstellen, das schöne neue Windlicht darüber stellen und Euch daran freuen.

Ich wünsche Euch weiter eine wunderschöne Vorweihnachtszeit.

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Andere Länder – Andere Stoffläden

Ja ich weiß, der Spruch geht anders. Allerdings sind die Sitten in den Stoffläden in Tunesien durchaus nicht anders. Auch dort heißt es: Bewundern, Anfassen, Kombinieren, Abschneiden lassen, bezahlen und mit nach Hause nehmen um etwas schönes daraus zu machen.

Ich war Mitte November für zwei Wochen in Tunesien, gemeinsam mit meiner Mama. Für mich sehr komfortabel daran war das Mama sich in Tunesien schon etwas auskennt, da sie schon mehr als einmal im Land war. Außerdem traut sie sich, dort Auto zu fahren. Etwas, was ich schon abgelehnt habe zu tun, als wir noch nicht mal aus Tunis (dort sind wir gelandet) heraus waren. Die Tunesier schaffen es ohne Probleme, aus einer zweispurigen Straße eine Dreispurige zu machen. Außerdem wuseln Fußgänger ohne Angst durch den fahrenden Verkehr, die Mofafahrer fahren wie sie wollen und ich – saß nur als Beifahrer im Auto und hatte schon Schweißausbrüche. Ehrlich… ich bin kein Mensch, der im Auto mitbremst oder ohne Grund „halt an!“ schreit, aber in Tunesien hatte ich schon ein großes Problem entspannt zu bleiben.

Ähnlich verhält sich der Verkehr übrigens in Sousse, wo wir eine Straße mit einigen Stoffgeschäften gefunden haben. Wir hatten für einige Tage einen Mietwagen und sind dort hin gefahren um uns die Medina anzusehen. Der Fischmarkt in der Halle ist wunderschön, auch wenn er etwas …fischig riecht. Was dort allerdings an Fischen liegt, offen auf Eis und für jeden ohne Probleme zu begutachten ist schon erstaunlich. An der Decke hängen (wirklich sehr dekorativ) getrocknete Seesterne und Fischernetze. Allerdings war es den Tag dort auch sehr voll. Wir waren also nicht sehr lange in dieser Halle. Von dort sind wir in den inneren Bereich der Altstadt gegangen. Und als hätte Mama einen sechsten Sinn gehabt meinte Sie ich solle einfach mal in eine ganz beliebige Straße links herein gehen. Der vierte Laden hatte direkt einige Stoffrollen vor der Tür stehen. Wobei Tür auch etwas übertrieben ist. Es war eher ein Rolltor, die gesamte Front des Ladens war offen.

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Wie Ihr seht, gab es dort schon eine ganz hübsche Auswahl an Stoffen. Sowohl für Mode als auch für Dekozwecke. Ich habe einige begrabbelt und fand sie gar nicht schlecht. Leider war aber für mich kein Stoff dabei der gerne gekauft werden wollte. Also haben wir den Laden wieder verlassen.

…um gleich gegenüber den nächsten Laden zu finden. Dieser hatte hauptsächlich Borten und Verzierungen. In allen möglichen Farben, Mustern, Glitzerausprägungen. Ich hätte dort am liebsten alles gekauft. Zu schade, dass ich nur einen Koffer mit maximal 23 Kilo wieder nach Hause nehmen durfte!

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Ist das nicht der absolute Wahnsinn? Der Laden hatte so viel Auswahl, dass ich mich gar nicht entscheiden konnte und deshalb gar nichts gekauft habe. Wenn ich das nächste Mal nach Tunesien in Urlaub fahre, dann nehme ich nur leichtes Gepäck mit und viele Ideen und kaufe den halben Laden leer. Mindestens.

Vor dem Laden gab es noch ein paar Rollen mit Futterstoffen und…

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…eine kleine, in Verpackungsmaterial eingekuschelte Katze. Damit ist bewiesen: Katzen und Stoffe gehören in jedem Land einfach zusammen. Und wenn ich mir gerade meine Madame Mim ansehe: Sie liegen auch absolut gleich wenn Sie sich in Stoffe kuscheln.

Es gab in dieser Straße noch zwei oder drei weitere Läden, diese waren von Außen erkennbar allerdings sehr unaufgeräumt und auch nicht gut sortiert, deshalb sind wir dort nicht hinein gegangen. Kurz vor Ende der Straße gab es dann allerdings noch einen großen Laden, der sowohl Stoffe als auch Borten und andere Verzierungen hatte.

Hier habe ich mich wirklich durch das Stoffangebot gefühlt und war von der Seide angenehm überrascht. Trotz allem hatten sie keine Stoffe, die gerne nach Deutschland gekommen wären. Vermutlich haben sie den Wetterbericht gesehen und entschieden, dass es in Deutschland zu kalt ist. So ein Stoff hat ja auch Gefühle.

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In diesem Laden habe ich allerdings in den Bortenwänden (zwei Bilder weiter oben auf der rechten Ladenseite) ein paar wunderschöne Borten gefunden. Es ist mir schwer gefallen, mich zu entscheiden, so schöne waren auch dort dabei. Am Ende habe ich mich für zwei Borten entschieden und jeweils einen Meter von jeder gekauft. Und das zu einem Preis, der für Deutschland unvorstellbar wäre. Ich habe für beide zusammen 36 Tunesische Dinar bezahlt. Umgerechnet sind das etwa 14 Euro.

Was ich aus den Borten genau mache, weiß ich noch nicht. Vermutlich werden es aber Schmuckgürtel zu Kleidern. Dafür bietet sich die Farbe und die Art der Borte geradezu an.

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Dirndl up my life . Teil vier

Auf an die Rüsche!

Was braucht das Fräulein dafür? Erstmal ein paar Meter Satinband. Dann noch ein paar mehr Meter Satinband in einer anderen Farbe. Bei mir passend zum Kleid in rot und grün. Und wenn ich schon dabei bin, kann ich auch direkt die Schnürhaken passend zum Kleid anfertigen. So eine Schnürung vorne am Oberteil ist doch auch etwas schönes.

img-20130923-wa0005Also los. Ich habe erst einmal beide Bänder aufeinander gelegt und mittig zusammengenäht. Und direkt danach habe ich festgestellt, dass die Rüsche in eine ähnliche Arbeit ausarten könnte, wie der Rock. Aber gut. Irgendwas ist ja bekanntlich immer. Also habe ich mir eine gute DVD aus dem Regal gesucht, mein Stecknadeln, Handmaß und das Band genommen und mich aufs Sofa verzogen. Um Falten zu legen. Viele Falten um genau zu sein. Damit es eine schöne „dirndltypische“ Borte wird, habe ich Kellerfalten in das Band gelegt. Vorher habe ich ausprobiert, wie tief die Falten sein müssen. Mit einem verstellbaren Handmaß geht das Abmessen dann auch einfach, da dann nur noch an der Markierung angelegt werden muss und umgefaltet wird. Also wirklich etwas, für vor dem Fernseher, da man auch nicht zu genau hinsehen muß.img-20131005-wa0003

Ich weiß jetzt nicht mehr, wie viele Meter Band ich verarbeitet habe um die Falten am Ende um den Ausschnitt laufen zu lassen. Ich weiß aber noch, was ich weiter mit dem Faltenband gemacht habe. Ich habe es erneut unter die Nähmaschine gelegt, um die Falten noch einmal längs festzunähen. Anschließend habe ich es per Hand um den Ausschnitt genäht und die Falten aufgestellt. Jede der Falten habe ich mit zwei oder drei kleinen Stichen per Hand fixiert.

Da ich auch das nicht an einem Abend geschafft habe, habe ich auch mehr als nur einen Film dabei gesehen. Zur Entspannung habe ich anschließend noch die Miederhaken mit passenden Straßsteinen versehen und an das Oberteil genäht. Um die Haken wird dann ein Band der Rüsche gelegt und unten mit einer Schleife geschlossen.

Und was soll ich sagen: Damit war das Kleid selber fertig. Ich habe es erst einmal ein wenig erstaunt angesehen und es für irgendwie komisch befunden. Aber kein Wunder: Die Schürze fehlte ja noch.

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