Mähcouture

Es war einmal vor langer langer Zeit…

So fangen doch die schönsten Geschichten an. In diesem Fall ist es die Geschichte eines kleinen Schafs, das seinen Weg vom Baumarkt in unsere Familie fand. Um genau zu sein war es an Ostern. Meine Schwester hat es adoptiert und es zog daraufhin bei meiner Mutter ein. Natürlich bekam es einen Namen, wie es sich für Familienmitglieder gehört. Und auf die Weise wurde Mäh zu einem weiteren „Geschwisterchen“ von mir.

Wie es bei so liebgehabten Wesen ist, man hat sie… lieb. Und man verwöhnt sie deshalb. Da so ein im Haus wohnendes Mäh kein besonders dickes Fell mehr hat, brauchte es also etwas zum Anziehen. Da für so etwas Einzigartiges genaues Maßnehmen erforderlich ist, durfte das Mäh bei mir ein paar Tage Urlaub machen.

Am Ende dieses Urlaubs hatte unser süßes Mäh eine neue Garderobe, die ich Euch nach und nach zeigen werde. Es hat sich nach dem Einkleiden vom Mäh übrigens herausgestellt, das auch so ein Mäh Lieblingsklamotten hat. Und andere dafür selten bis gar nicht trägt. Ein Mäh ist dem Menschen also sehr ähnlich.

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